Logo NeueWege – DGVT und SYSTEMISCHE PERSPEKTIVEN – Liste 3

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Was wir bisher erreicht haben

Wir waren mit Peter Tossmann im Vorstand der Kammer vertreten.

Wir waren in allen Ausschüssen und Kommissionen der Kammer vertreten, dort auch in Leitungsfunktionen, u. a. Leitung des Ausschusses Aus-, Fort- und Weiterbildung und des Versorgungsausschusses.

Versorgungswerk für Psychotherapeut*innen: Unter Mitwirkung von Marc Stephan wurde nach eingehender Prüfung der Delegierten­versamm­lung empfohlen, dass sich die PTK Berlin an die Bayerische Ingenieur­versorgung-Bau mit Psycho­thera­peut*innen­versorgung anschließt. Es fehlt noch der Staats­vertrag, der laut Auskunft des Senats in dieser Legis­latur nicht möglich sei. Wir hoffen, dass nach der Wahl im Herbst der künftige Senat den Staats­vertrag ab­schließen wird.

Antje Neumann übernahm die Sitzungsleitung und war im Ausschuss Berufsordnung und im Ausschuss Qualitätssicherung. Tina Pomrehn engagierte sich im KiJu-Ausschuss, Marc Stephan im Finanzausschuss und Alexandra Rohe als Sprecherin des Ausschuss Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Mitwirkung bei einer Vielzahl an Online-Fortbildungen der PTK Berlin zu den unter­schied­lichs­ten Themen, z.B. Aus­wirkungen der Corona-Pandemie auf die psycho­ther­peutische Praxis, Aus­wirkungen der Digitali­sierung auf die psychische Gesund­heit und Veranstaltungs­reihe „KI in der Psycho­therapie“ unter Leitung von PTK-Vorstands­mitglied Peter Tossmann.

Der Ausschuss Aus-, Fort- und Weiter­bildung hat unter Leitung der Sprecherin Alexandra Rohe (DGVT und DGVT-BV) die Weiter­bil­dungs­ordnung und die Umsetzung der neuen Weiter­­bil­dungs­­ordnung begleitet, gestaltete strukturelle Veränderungen mit und setzte sich für Qua­lität, Verfahrensvielfalt und eine wissenschaftlich fundierte Psycho­therapie ein.

Clemens Povel, als Sprecher des Ausschusses Versorgung, setzte sich für die Vernetzung der Psychotherapeut*innen in psychiatrischen Kliniken zur Organisation der Weiterbildung ein.

… und vieles mehr!

Geben Sie uns, der Liste 3:
NEUE WEGE –
DGVT und SYSTEMISCHE PERSPEKTIVEN
Ihr Vertrauen!


Jedes wahlberechtigte Mitglied hat eine Stimme für eine Liste. Sie wählen eine Liste, nicht einzelne Personen.

Die Sitze werden nach dem Prinzip der Verhältniswahl proportional verteilt, d. h. die Anzahl der Sitze richtet sich nach dem Stimmenanteil der jeweiligen Liste. Innerhalb einer Liste ziehen die Kandidat*innen in der festgelegten Reihenfolge in die Delegiertenversammlung ein.